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Raus aus dem Rennen um den Relegationsplatz- Der Sieger wird es wohl machen

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 13. Mai 2024
Zugriffe: 992

12.5.24- HR von Robin Schmidt

TUS Hornau – SV RW Hadamar 3:0 (1:0)
 
Das Spiel begann zäh, beide Mannschaften tasteten sich ab.
So dauerte es bis zur zehnten Minute, ehe Hornaus Topscorer Krish Raweri, der bereits 26 Treffer in der laufenden Saison erzielt hatte, frei vor Christopher Strauch auftauchte, den Ball aber übers Gehäuse jagte.
Hadamar spielte von nun an auch mehr nach vorne. Larion Kosuchin war es, der die erste Hadamarer Chance verbuchte. Das erste Mal wieder richtig gefährlich für die Rot Weiss Abwehr wurde es, als Alem Koljic im Duell mit Krish Raweri wegrutschte und Kerim Hindic in letzter Sekunde den Ball noch klären konnte.
So entstand auch das erste Tor: Wieder rutschte Alem Koljic aus und Krish Raweri lief alleine in Richtung Hadamarer Gehäuse. Flach ins lange Eck, legte der Goalgetterer den Ball an Christopher Strauch vorbei, zum 1:0 (29. Minute).
Hadamar wirkte nicht geschockt, spielte den Ball ruhig durch die eigenen Reihen. Torchancen zeichneten sich auf beiden Seiten vor der Halbzeit aber keine mehr ab.
Hornaus Nikola Schulze Solano wurde mit der Ampelkarte vorzeitig in die Kabine geschickt (45.)
Nach der Pause drückten die Fürstenstädter Hornau direkt in der eigene Hälfte fest, blieben aber immer wieder an der Abwehrreihe der Heimelf hängen.
Der in der Halbzeit eingewechselte Caleb Murphy war es ,der per Kopfball die erste Duftmarke setzte (56.). Kurze Zeit später hatten die Rot-Weißen den Torschrei schon auf den Lippen: Marc Fichtner setzte sich auf links klasse durch, legte den Ball aber knapp am langen Pfosten vorbei ins Aus (59.).
Dann kam, das was kommen musste: Hadamar war aufgerückt und Hornau konterte auf eigenem Platz. Krish Raweri lief der gegnerischen Abwehr erneut davon und schob zum 2:0 ein (65.).
Nach Flanke von Viktors Geraskins köpfte Caleb Murphy knapp am Tor vobei (70.). Dann die Spielszene zum 2:0: Brooklyn Wölfinger scheiterte auf der einen Seite an Hornaus Keeper, der machte das Spiel sofort schnell und schickte Krish Raweri, auf die Reise der das 3:0 markierte.
Die Rot-Weißen ließen fortan die Köpfe hängen, das Spiel plätscherte bis zum Ende nur noch vor sich hin. Ein letzter Torschuss von Caleb Murphy beendete das Spiel-
Hornau: Archut, Hein, Baltes, Bruni, Neukam, Böhmig (81. Lange), Hofmann, Schulze Solano, Raweri, Redai, Wintermeier –
Hadamar: Strauch, Mansur, Wölfinger, Park (64. Geraskins), Hillen, Kosuchin, Zey, Koljic, Hindic, Fichtner, Gombert (45. Murphy) –
Tore: 1:0 Krish Raweri (29.), 2:0 Krish Raweri (65.), 3:0 Krish Raweri (71.). – Gelb/Rot: Schulte Solano (45./Hornau), Fichtner (83./Hadamar). –SR: Julia Boike (Altenstadt)

Topspiel um den Relegationsplatz!

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 10. Mai 2024
Zugriffe: 1007
10.5.24- HR
 
Unser Verbandsligateam reist zum absoluten Topspielknaller zum @tus_hornau . Niemand geringeres als der Tabellen 2. wartet auf die Rot-Weißen. Es ist die letzte Chance im Rennen um den Relegationsplatz. Die Mannschaft ist heiß und freut sich auf eine zahlreiche Unterstützung!
 
Ist möglicherweise ein Bild von ‎Football, Fußball und ‎Text „‎MATCHDAY TuS HORNAU គ احام ROTAWEES 3 HADAMAR TUS HORNAU VS. SV ROT-WEISS HADAMAR FREITAG 20:00 UHR A BAUUNTERNEHMUNG w ALBERT WEIL ALBERTWELAG AG Ner Nertebaner oameй ዞ SPORTDESIGNS SPORT DESIGNS Süwag‎“‎‎

Letztes Kreisderby der Saison 23/24 geht an den SV Rot Weiss

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 06. Mai 2024
Zugriffe: 972

5.5.25- HR

Rot Weiss Hadamar – RSV Weyer  2-0  (0-0)
 
 
Rot Weiss Hadamar hat im letzten Kreisderby der Verbandsligasaison 23/24 seine „weiße Weste“ behalten und kann bei 4 Siegen und 2 Remis eine positive Derbybilanz vorzeigen.
 
Die Zuschauer sahen in der ersten Hälfte ein relativ ausgeglichenes und verhalten geführtes Spiel. Hadamars Interimstrainer Ralf Schuchardt sah den Grund bei seiner Elf. „Wir wussten dass es schwer wird, da wir in Anbetracht der letzten negativen Ergebnisse nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzen“.
 
So waren dann die nennenswerten Offensivaktionen an einer Hand ab zu lesen. Weyer hatte in der ersten Viertelstunde etwas mehr Ballbesitz. Strafraumaktion ergaben sich daraus nicht, was auch im Laufe der Partie nicht besser werden sollte.
Hadamar hatte zwei gute Möglichkeiten zur Führung. Alem Koljic traf nach Vorlage von Enis Halimi  die Latte (17), Halimis Torschuss aus spitzem Winkel, wurde auf der Torlinie geklärt (22). Koljc musste schon nach 25 Minuten verletzt ausscheiden, was dem Spiel der Heimelf nicht gut tat. Paulo Gombert konnte beim Abschluss, im Anschluss an eine Ecke, gerade noch entscheidend gelockt worden war (36.). Weyers Offensive: blieb ungefährlich.
 
Nach Wiederbeginn wurde Hadamar überlegen. Erst traf Hendrik Hillen nach  Ablage Jerome Zeys die Kugel ans Außennetz (52.). Zwei Minuten später wurde gejubelt: Nach einer Ecke von Marc Fichtner stand Larion Kosuchin „goldrichtig“ und traf zum 1-0
 
Damit war der Weg für den Sieg geebnet. Enis Halimi hatte, nach Vorarbeit von Larion Kosuchin Pech, dessen Ablage knapp am Posten ins Aus ging (59). Der zweite Treffer, und damit schon eine Vorentscheidung , fiel kurz danach. Jerome Zey war nach Steckpass aus 16 Metern mit kernigem Linksschuss erfolgreich und stellte auf 2:0 (60.) –
 
Weyer war fortan nicht mehr in der Lage dagegen zu halten und kam erst in der Nachspielzeit noch einmal gefährlich vor das Gehäuse von Christopher Strauch , der sonst einen ruhigen Nachmittag erlebte.
 
Caleb Murphy verpasste in der 75.Minute knapp einen weiteren Hadamarer Treffer, Nach gutem Solo hatte er bereits Weyers Kohlepp umkurvt, der Winkel zum Abschluss wurde danach aber immer ungünstiger. sodass das Leder nur am Außennetz landete.
 
Weyers Trainer Frank Wissenbach war nach der Partie , insbesondere von der  Vorstellung seiner Elf in der zweiten Halbzeit, enttäuscht.
 
Für den SV Hadamar war es nach drei sieglosen Spielen mal wieder ein Erfolgserlebnis, Ob er noch einmal langt, um im Rennen um die Aufstiegsrelegation einzugreifen, entscheidet sich spätestens am kommenden Freitag beim Spiel in Hornau. Der Gastgebende TuS hat 7 Punkte mehr auf der Habenseite.
 
Hadamar: Strauch, Mansur (65. Geraskins), Wölfinger, Park, Halimi (81. Bohnet), Kosuchin (75. Murphy), Zey, Koljic (24. Hillen), Hindic, Fichtner, Gombert – Weyer: Kohlhepp, Orani, Schutzbach, Schroeder, G. de Rinaldis, Schmidt, Rohmann (66. Grund), N. Becker, Misia, L. Becker (81. F. de Rinaldis), Meuser (46. Blecher) –

Remis nacxh 0-3 Rückstand zur Pause

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 29. April 2024
Zugriffe: 1056

29l.4.24- HR von Robin Schmidt

SV Niedernhausen – SV Rot-Weiß Hadamar 3:3 (3:0).

 Nach einer turbulenten Woche mit Pokal-Aus und Trainerentlassung war der SV Rot-Weiß auf Wiedergutmachung aus und übernahm direkt die Spielkontrolle.

Der SVN beschäftgte sich vorerst mit dem Verteidigen, doch gelang es dem SVH nicht, den Ball effektiv hinter die Kette und vor das Tor zu bringen. Hinten stand man wackelig. Mit dem ersten Angriff stand es 1:0 für Niedernhausen per Abstauber von Amoah Kwafo (7.). Hadamar erhöhte den Druck , und die Taunus-Elf verteidigte stellenweise mit sechs Mann in der letzten Linie. Es gab kein Durchkommen. Durch individuelle Fehler von Enis Halimi und Matthias Neugebauer erhöhte Gianluca Radtke eiskalt (36.) auf 2:0. Mirco Paul wurde auf links überlaufen: 3:0 durch Sioh Lim (41.). Hadamar kam mit Wut aus der Halbzeit. Und die Pässe fanden nun auch den Weg hinter die letzte Kette. So steckte Alem Koljic den Ball auf Larion Kosuchin, der zum 3:1 traf (55.). Alem Koljic verwandelte einen Freistoß in den Knick (58.) zum 3:2. Für die „Grünen“ gab es keine Entlastung mehr. Mehrach scheiterten die Fürstenstädter am starken SVN-Keeper Dominik Reining. Dieser war es aber, der (81.) Paulo Gombert im Strafraum zu Fall brachte. Jerome Zey verwandelte den Elfer zum 3:3 (82.). (ros)

Niedernhausen: Reining, Radtke, Anin Junior (82. Scholz), Amoah Kwafo, Asgharpour, Waldraff, Burkhardt (90.+1. Fujinaga), Lim (77: Hönig), Blenske, Rebic (87. Tapia), Baier –

Hadamar: Strauch, Paul, Wölfinger, Park, Halimi (46. Mansur), Kosuchin (75. Murphy), Zey, Koljic, Hindic, Fichtner (86. Hillen), Neugebauer (39. Gombert) –

Tore: 1:0 Amoah Kwafo (7.), 2:0 Gianluca Radtke (36.), 3:0 Sioh Lim (41.), 3:1 Larion Kosuchin (55.), 3:2 Alem Koljic (58.), 3:3 Jerome Zey (82.) – SR: Bräunche (Mittenaar).

Trainerentlassung nach Pokal Aus

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Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 27. April 2024
Zugriffe: 1030
+++Rot Weiss Hadamar trennt sich von Trainer Florian Hammel ++
 
Obwohl die Zusammenarbeit mit dem Cheftrainer der Verbandsliga Mannschaft, Florian Hammel im Februar 2024 über das jetzige Saisonende hinaus vereinbart war, hat sich die sportliche Leitung des SV Rot-Weiß Hadamar auf Grund aktueller Ereignisse, mit sofortiger Wirkung von Ihrem Übungsleiter getrennt.
Den letzten Anstoß dazu, hat das Auftreten der Mannschaft, vor allem in der ersten Halbzeit beim Pokal -Halbfinale am Mittwochabend beim VfR Limburg 07, gegeben.
Bereits beim letzten Meisterschaftsspiel, und der 0-1 Niederlage gegen den FC Ederbergland war erkennbar, dass es atmosphärische Differenzen im Verhältnis zwischen Trainer und Teilen der Mannschaft gab.
Der SV Rot Weiss Hadamar bedankt sich an dieser Stelle bei Florian Hammel, für seine Mitarbeit, die nach dem Abstieg aus der Hessenliga und der Integration von 15 neuen Spielern ,nicht einfach war.
Am Ende wurden die gemeinsam gesteckten Ziele leider nicht erreicht, weshalb man sich nun zu diesem Schritt entschieden hat,
Der SV Hadamar wünscht Florian Hammel für seine private und sportliche Zukunft alles Gute.
Die Trainingsleitung übernimmt bis zum Saisonende der bisherige Co -Trainer Ralf Schuchardt, dem wir für die restlichen sechs Saisonspiele eine glückliche Hand wünschen.
Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person, spielt American Football, spielt Fußball und Text „ល 0261 1920 92 ณ 226 FH“
  1. Enttäuschendes Ausscheiden im Pokalhalbfinale
  2. Kreispokal HALBFINALE am Mittwoch
  3. Heimniederlage im Sechs Punkte Spiel
  4. SV Hadamar im Kampf um den Relegationsplatz weiter im Rennen

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