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Kreispokalfinale an Christi Himmelfahrt"

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 28. Mai 2025
Zugriffe: 613

28.5.25- HR

Kreispokalfinale an Christi Himmelfahrt
Nach dem packenden Saisonfinale wartet auf unsere Erste Mannschaft noch ein letztes Highlight vor der Sommerpause.
 
An Christi Himmelfahrt möchten die Jungs Ihre Saison krönen und den Kreispokal nach Hadamar holen. Im ewigen Derby trifft man im Finale auf den TUS Dietkirchen! Anstoß auf dem Rasen in Laubuseschbach ist um 16 Uhr!
 
Die Mannschaft freut sich auf eine zahlreiche Unterstützung! Auf geht's Hadamar! ALLE IN ROT NACH LAUBUSESCHBACH!
Ist möglicherweise ein Bild von 3 Personen, Personen, die American Football spielen, Personen, die Fußball spielen und Text „A ALBERT UNTERNEHMENSGRUPPE Süwag ALBERTWEIL WEIL HE FINAL 29.MAI 29.MAI2025 29. MAI 2025 [1s] Nidebal DIETKIRCHEN VS HADAMAR RP LAUBUSESCHBACH SCHBACH ANSTOSS: 16:00 UHR“
 

Der VORBERICHT aus der NNP : Quelle www.mittelhessen.de von Marion Morello

Freilich sind die Hadamarer ob ihrer furiosen Rückrunde in der Liga und dem knapp verpassten Aufstieg in die Hessenliga der leichte Favorit, aber niemand, wirklich niemand, sollte die Dietkircher unterschätzen, die nach dem Abstieg aus Hessens Belétage eine gute Runde gespielt haben und eine absolute Pokal-Mannschaft sind. Für die Rot-Weißen wäre der Pokalsieg die Belohnung nach einer bärenstarken Saison und der erste Titelgewinn unter dem Trainergespann Maurice Burkhardt/Andreas Bonß, für die Reckenforstler das angemessene Abschiedsgeschenk für ihren scheidenden Trainer Florian Dempewolf, Torwart-Legende Raphael Laux und die „treue Seele“ Jonathan Mink. Beide Vereine bringen mächtig Qualität mit in den Hintertaunus, allein, was die Offensive angeht: hier Dennis Leukel (TuS), zweitbester Torjäger der Verbandsliga Mitte mit 26 Treffern, dort Vlado Barbaric (SVH), Vierter mit 22 Toren.

Beim TuS Dietkirchen sind alle Mann wieder mehr oder minder fit und an Bord. Wer letztlich am Donnerstag spielen wird, macht Florian Dempewolf von zwei Aspekten abhängig: „Wir haben am Montag und Dienstag noch einmal voll trainiert und Gas gegeben. Nur wer verstanden hat, um was es geht, und wer die richtige Einstellung gezeigt hat, wird im Finale auflaufen.“ Klare Worte. Doch großer Motivation bedarf es beim TuS eigentlich nie, wenn der Gegner SV RW Hadamar heißt; zu groß war die Rivalität in den letzten zehn Jahren, zu viel war in Spieler-, wie in Trainer-Kreisen hin und her gewechselt worden. Was vor allem auf dem Reckenforst nicht selten für Unmut gesorgt hatte. Nicht zuletzt, als Florian Dempewolf seinerzeit das nie da gewesene Kuriosum fertiggebracht hatte, für ganz kurze Zeit beide Mannschaften gleichzeitig zu trainieren. Das ist Schnee von gestern. Heute lächelt der TuS-Trainer über diese Eskapaden.

Vermutlich mit zwei Bussen wird der Tross des SV RW Hadamar anreisen. An Bord: Mannschaft und Fans. Nach dem dramatischen Saison-Ausgang will sich das Team natürlich möglichst mit dem Kreispokalsieg trösten – verständlich. Zuschauer und Gegner werden eine SVH-Mannschaft zu sehen bekommen, die unbedingt mit einem Erfolgserlebnis in die Sommerpause gehen will. Nach wie vor unfassbar, dass die Hadamarer mit 70 Punkten und 106:39 Toren „nur“ Dritter geworden ist. „Natürlich war die Mannschaft ein wenig geknickt, aber wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, zehn Spiele am Stück gewonnen 15 von 32 Spiele zu null beendet, haben die beste Offensive und die zweitbeste Defensive der Verbandsliga. Und jetzt wollen wir den Pokal“, spricht SVH-Spielertrainer Maurice Burkhardt in Superlativen.

Seine Mannschaft sei noch jung, habe einen deutlichen Lernprozess hingelegt und dabei sehr oft den Ausfall so wichtiger Spieler wie Moritz Brato, Manuel Dursun, Alem Koljic und zuletzt Marc Fichtner (Kreuzbandriss) kompensiert. „Ich habe meinem Team kaum etwas vorzuwerfen, denn nie ist etwas selbstverständlich. Ich bin stolz auf meine Mannschaft“, sagt Maurice Burkhardt. „Am Donnerstag wollen wir uns belohnen und gestärkt aus der Saison herausgehen, auch wenn es am Sonntag kurz geschmerzt hatte.“

Dreimal haben beide Teams in dieser Saison gegeneinander gespielt, dreimal hat Hadamar zu null gewonnen. Ob diese Statistik Bestand haben oder die Serie brechen wird, wird sich am Donnerstag zeigen. Bühne frei für ein ganz großes Spiel.

70 Punkte reichen nicht für Relegation - Trotzdem eine tolle Leistung der Mannschaft und des Teams

Details
Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 26. Mai 2025
Zugriffe: 638

26.5.25- HR  Quelle www.mittelhessen.de  Bericht von Robin Schmidt

Während der SV Rot-Weiß Hadamar die SG Kinzenbach klar dominierte und früh „im Sack“ hatte, spitzte sich die Situation im Parallelspiel immer mehr zu: Bis kurz vor 17 Uhr lag die SG Walluf gegen den FV Biebrich mit 1:0 in Führung – Hadamar wäre in der Relegation gewesen. Dann fiel der Ausgleich, und der eingewechselte Yoshiki Watai (früher FC Waldbrunn) machte gar das 1:2 – Hadamar war wieder raus. Der FV Biebrich legte noch zum 3:1 vor und spielt um den Aufstieg in die Hessenliga. Die verpatzten Spiele gegen die Top-Teams wurden den Rot-Weißen im Nachhinein zum Verhängnis. Doch mit 70 Punkten und 106:39 Toren mit leeren Händen dazustehen, ist schon heftig.

 

SV Rot-Weiß Hadamar – SG Kinzenbach 6:0 (2:0).

Die Spannung über der Sportanlage „An der dicken Eiche“ war förmlich zu spüren. Schafft es der SV RW noch in die Hessenliga-Relegation, oder endet hier die Saison? Jeder hatte heute mindestens ein Auge auf das geworfen, was parallel in Walluf passierte. Aus Hadamarer Sicht musste man aber erst einmal die eigenen Hausaufgaben erledigen und gegen Kinzenbach drei Punkte einfahren. Und so legten die Rot-Weißen auch los. Bereits nach einer Zeigerumdrehung tauchte der SVH vor dem Kinzenbacher Tor auf, bekam den Ball im Kollektiv aber nicht über die Linie. Die SGK wurde von dem Tempo der Hausherren anfangs überrannt, hatte Glück, dass die Abschlüsse meist über oder neben das Tor flogen. In der 16. Minute dann der erlösende Jubelschrei hoch oben über Niederhadamar: Mehmet Yildiz ließ die Rot-Weißen jubeln, als er den Ball an Keeper Nico Mohr vorbeilegte. Man merkte den Rot-Weißen an, dass ein gewisser Druck von den Schultern fiel. Direkt spielte der SVH befreiter, ließ Gast und Ball laufen, hatte allerdings in den Abschlüssen Pech. Immer hatte ein Kinzenbacher-Verteidiger ein Bein dazwischen. Von den Gästen kam offensiv wenig. Lange Bälle auf Stürmer Natnael Tega fing die SVH-Verteidigung gekonnt ab. Keeper Christopher Strauch verbrachte einen relativ ruhigen Nachmittag im windigen „Mannebach“. Mit dem Pausenpfiff schlug der Ball nach einem Abschluss Thomas Brewers erneut im SG-Gehäuse ein – 0:2 (45.).

Mit Beginn des zweiten Durchgangs überrollte der „Hadamar-Express“die SG-Defensive komplett. Brooklyn Wölfinger per direktem Freistoß (48.) und Michel Gschwender per Heber (50.) erhöhten auf 4:0. Das „Ding“ war entschieden, Rot-Weiß nahm aber keineswegs Tempo aus dem Spiel. Paul Sapper erhöhte auf 5:0 (57.). Dann völliges Durchdrehen: Walluf führte gegen Biebrich, der SVH war plötzlich in der Relegation. Doch der FV 02 drehte die Partie in Walluf wieder, dennoch zog Hadamar durch. Larion Kosuchin erhöhte auf 6:0 (77.). In der 85. Spielminute erhoben sich alle Zuschauer auf der Sportanlage: Nach 12 ½ Jahren in Rot-Weiß wird Keeper Christopher Strauch seine Karriere beenden. Diese Auswechslung war für viele auf dem Sportgelände emotional, es flossen Tränen. (ros)

Hadamar: Strauch (85. Saula), Wölfinger, Halimi (63. Schneider Sanchez), Kosuchin, Sapper (70. Frusteri), Brewer, Yildiz, Hindic, Burkhardt (84. Brato), Barbaric (76. Pedraza), Gschwender – Kinzenbach: Mohr, Yener, Schmidt, Schweitzer, Purdak (68. Fiedler), Tega, Birol, N. Gebauer, Alkan (66. T. Gebauer), Wagner, Bebe (55. Parson) –

 Tore: 1:0 Mehmet Yildiz (16.), 2:0 Thomas Brewer (45.), 3:0 Brooklyn Wölfinger (48.), 4:0 Michel Gschwender (50.), 5:0 Paul Sapper (57.), 6:0 Larion Kosuchin (77.) – SR: Grauer (TuS Niederwiesen) – Zuschauer: 350.

Nachdenkliche Trainer  (Andi Bonss und Maurice Burkardt) nach der knapp verpassten Relegation zum Hessenliga Aufstieg -Foto von Jannik Schmidt

Showdown um den Relegationsplatz am Sonntagnachmittag in der Verbandsliga

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Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 24. Mai 2025
Zugriffe: 595

24.4.25- HR Quelle www.mittelhessen.de

SV Rot-Weiß Hadamar – SG Kinzenbach (Sonntag, 25.5.25- Anstoß:  15.30 Uhr, An der dicken Eiche, Niederhadamar

Ist möglicherweise ein Bild von 6 Personen, Personen, die Fußball spielen, Personen, die American Football spielen und Text

Foto: Aus dem Spiel RW Hadamar- FV Biebrich (1-0) am 16.5.25- Diese beiden Mannschaft streiten am Sonntag um den Relegationsplatz zum Hessenligaufaufstieg  (Foto von Jannik Schmidt)

. „Jedes Spiel muss erst einmal gespielt werden“, bemüht Maurice Burkhardt eine Floskel beim Blick auf die bevorstehende Aufgabe gegen Kinzenbach, die vor allem im Kopf entschieden wird. Kinzenbach geht möglicherweise in die Abstiegsrelegation, sofern der VfB Marburg in der Hessenliga bleibt.

Um noch auf den Aufstiegszug, sprich: die Relegation, aufspringen zu können, müssen zwei Dinge gleichzeitig geschehen. Zum einen muss Hadamar zwingend siegen, zum anderen darf Biebrich, ebenso zwingend, höchstens unentschieden spielen; und das bei der SG Walluf, dem Ex-Verein des Hadamarer Co.-Trainers Andreas Bonß. Dann würden die Rot-Weißen mit zwei Punkten Vorsprung und 70 insgesamt am Dienstag, 3. Juni, um den Aufstieg spielen. Gewinnt auch Biebrich, ist der Zug abgefahren.

Der SVH-Spielertrainer sieht es sportlich: „Hätte uns vor einem halben Jahr einer gesagt, dass wir in diese Situation kommen würden, hätte ich mich bedankt. Jetzt ist es natürlich umso ärgerlicher, weil wir den direkten Vergleich gegen Biebrich wirklich unglücklich verloren haben mit einer ungerechtfertigten Roten Karte gegen Moritz Brato im Hinspiel und unter anderem einem verschossenen Elfmeter und einem Lattentreffer von Paul Sapper im Rückspiel.“ Egal was passiere, so Maurice Burkhardt, sei es doch schon kurios, wenn man mit 70 Punkten nicht einmal Vizemeister werde.

Das ist in der Tat so und spricht für die Stärke der Verbandsliga Mitte. Vor allem in der Rückrunde und zuletzt mit sieben Siegen in Serie (mit dem kampflosen gegen Niedernhausen sogar acht) sowie 34/37 Toren bei nur vier Gegentreffern hat die Mannschaft ihre wahre Stärke auf den Platz gebracht. Einmal muss sie das noch tun und dann hoffen, was im Derby in Walluf passiert.

Anschließend wird es eine „normale Saisonabschlussfeier“ mit Familien und Fans geben. Mehr nicht. Zumal am nächsten Donnerstag schon das Kreispokal-Finale gegen den TuSDietkirchen wartet.

 

Nächster "Kantersieg" läst Hoffnung auf Relegationsplatz weiter am Leben

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Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 19. Mai 2025
Zugriffe: 653

19.5.25- HR  Quelle www.mittelhessen.de  von Robin Schmidt

FC Cleeberg – SV RW Hadamar 1:8 (1:3).

 Nachdem bislang wichtigsten Saisonsieg gegen Biebrich wartete auf den SV RW Hadamar eine vermeintlich leichte Aufgabe. Dennoch galt es, konzentriert an die Sache heranzugehen und seine Hausaufgaben zu erledigen. Ein großer Fan-Anhang hatte den SVH nach Cleeberg begleitet, es war fast wie ein Heimspiel. In den ersten Minuten sahen die Zuschauer jedoch einen müden Sommerkick. Die Rot-Weißen übernahmen die Spielkontrolle, hatten allerdings mit ihren Aktionen in der Offensive wenig Glück. Mit der ersten schnellen Kombination des SVH aber klingelte es prompt im Tor des FCC. Thomas Brewer hatte auf den startenden Paul Sapper gesteckt, der frei vor Keeper Robert Dill zum 0:1 einschob (21.). Fortan machte der SV Rot-Weiß mehr Tempo, blieb aber in der letzten Cleeberger Kette hängen. So lieferte ein Standard das nächste Tor: Kurze Ecke von Mehmet Yildiz, Doppelpass mit Thomas Brewer, Flanke den freien Larion Kosuchin, der den Ball zum 0:2 ins lange Eck nickte (30.). Mit ihrer einzigen Offensivaktion im ersten Durchgang gelang Cleeberg der direkte Anschluss. Nach einer Ecke stieg Maik Magera am höchsten und verkürzte auf 1:2 (34.). Kurz vor der Pause stellten die Rot-Weißen den alten Abstand wieder her: Thomas Brewer tauchte frei vor dem Tor auf und schob zum 1:3-Pausenstand ein (43.).

Im zweiten Durchgang nahm der Hadamarer-Offensiv-Zug allerdings richtig Fahrt auf. Der FC gab sich mit Wiederanpfiff schon quasi auf. Erst war es Vlado Barbaric, der im Kampf um die Torjägerkanone nachlegte und zum 1:4 traf (58.). Was dann allerdings zwischen der 67. und der 80. passierte, wird den Cleebergern lange in den Köpfen bleiben: Erst erhöhte Rot-Weiß-Spielertrainer Maurice Burkhardt auf 1:5 (68.), dann legte Lauris Schneider Sanchez (fünf Minuten zuvor eingewechselt) den Ball ins lange Eck zum 1:6 (70.). In der 75. Minute war es wieder Maurice Burkhardt, der einen Abpraller in die Maschen drosch (75.). Den krönenden Abschluss besorgte wieder Top-Stürmer Vlado Barbaric mit dem 1:8 (80.). Schließlich feierte SVH-Kapitän Moritz Brato nach knapp zwei Monaten Verletzungspause sein Comeback. (ros)

Cleeberg: Dill, Bause, Wenig, Daniel (69. Graulich), Weidner, Huisgen (73. Travillino), Kranz, Löw, Agel, Magera, Rosenkranz (46. Schmidt) –

Hadamar: Strauch, Wölfinger (58. Halimi), Kosuchin, Sapper (64. Schneider Sanchez), Brewer, Yildiz (71. Frusteri), Hindic (85. Brato), Gombert, Burkhardt, Barbaric, Gschwender – Tore: 0:1 Paul Sapper (21.), 0:2 Larion Kosuchin (30.), 1:2 Maik Magera (34.), 1:3 Thomas Brewer (43.), 1:4 Vlado Barbaric (58.), 1:5 Maurice Burkhardt (68.), 1:6 Lauris Schneider Sanchez (70.), 1:7 Maurice Burkhardt (75.), 1:8 Vlado Barbaric (80.)
SR: Jäschke (SG Nieder-Roden) – Zuschauer: 100.

Sonntag nächstes "Endspiel" für das Verbandsligateam

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Geschrieben von: Hans Reichwein
Veröffentlicht: 17. Mai 2025
Zugriffe: 643

17.5.25- HR Quelle www.mittelhessen.de

FC Cleeberg – SV Rot-Weiß Hadamar

Sonntag, 18.5.25 Anstoß:  15 Uhr, Steinbruchstraße, Langgöns-Oberkleen

Alles, was der SV Rot-Weiß jetzt noch tun kann, um seine Chance auf den Aufstieg in die Hessenliga zu wahren, ist, gewinnen. Auch nur der geringste Fehler wird mit dem Verbleib in der Verbandsliga bestraft. „Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, alles andere liegt nicht in unserer Hand“, weiß natürlich auch Spielertrainer Maurice Burkhardt. Er sendet aber vor der Partie beim Tabellenfünfzehnten Warnsignale aus: „Diese Spiele sind nicht ganz so leicht. Die Cleeberger haben noch geringfügige Chancen auf die Relegation, je nachdem, was aus der Hessenliga runterkommt. Das wird auf dem kleinen Platz nicht einfach.“ Nichtsdestotrotz muss der SVH die Partie gewinnen und seine starke Serie von jetzt sechs Siegen in Folge mit 26:3 Toren weiter ausbauen.

Das Momentum jedenfalls ist auf der Seite der Hadamarer, die zuletzt das Gipfeltreffen und somit Endspiel Nummer eins gegen den FV Biebrich 02 mit 1:0 gewonnen und den Gegner von Rang eins auf vier befördert hat. Eine Taktikänderung hatte die Wiesbadener möglicherweise aus dem Konzept gebracht, denn Rot-Weiß spielte dieses Mal keinen „Hurra-Fußball“, sondern wartete zunächst ab und spielte zurückhaltend. „Das hat mir sehr gut gefallen, zumal meine Spieler in ähnlichen Situationen leicht die Fassung verlieren“, sagt Maurice Burkhardt im Rückblick. Noch dazu hat sein Team den knappen 1:0-Vorsprung ins Ziel geschaukelt, trotz ewig langer Nachspielzeit. Das waren Vitamine für die Moral.
Allerdings gibt es die nächste Hiobsbotschaft zu vermelden: Marc Fichtner, Edel-Regisseur der Hadamarer, wird mit Verdacht auf Kreuzbandriss in diesem Jahr wohl nicht mehr spielen. Wir wünschen gute Genesung!

  1. Erster Neuzugang für das Verbandsliga Team Saison 25 26
  2. Sieg im Topspiel gegen Biebrich
  3. Sonntag "Gipfeltreffen" An der dicken Eiche-
  4. Alles angerichtet für das Top Spiel am nächsten Sonntag

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