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Torschützen: Tolga Demirbas, Paul Sapper, Brooklyn Wölfinger, Raoul Petak
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15.09.24- Quelle : www.mittelhessen.de- Bericht von Robin Schmidt
FV Breidenbach - SV Hadamar 0:4 (0:3):
Der Schwung der letzten Erfolge war Hadamar von der ersten Minute anzumerken. Spielfreude gepaart mit Kombinationsfußball ließen Breidenbach nicht an den Ball kommen. Und so kam es, wie es kommen musste: Vierte Spielminute, Ball in die Tiefe auf Vlado Barbaric. Dieser legte den Ball quer auf Marc Fichtner, der nochmal uneigennützig auf Paul Sapper passte: 0:1. Und die Fürstenstädter machten direkt weiter. Elfte Spielminute: 0:2. Wieder eine Kombination, bei der der FVB nur Zuschauer war. Am Ende war es Thomas Brewer, der den Ball im Netz versenkte. Beim FV 09 machte sich Frust breit. Felix Baum fällte vor der Box Marc Fichtner, der danach verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Von der in Blau gekleideten Heimelf sahen die Zuschauer außer Beschwerden Richtung Schiedsrichter wenig. Einzig Hendrik Vaupel prüfte Hadamars Schlussmann Nemanja Saula (38.). Kurz vor der Pause erhöhte der SVH dann nochmal. Nach einer Ecke stand Raoul Petak, zwei Minuten zuvor für Vlado Barbaric eingewechselt, goldrichtig und verwandelte zum 0:3-Pausenstand (44.). Mit dem Halbzeitpfiff verlor Breidenbachs Felix Baum noch die Nerven und durfte mit Gelb-Rot an den Bratwurststand.
Im zweiten Durchgang ließ es der SVH trotz Überzahl deutlich ruhiger angehen, ohne jedoch die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Das hohe Pressing der Rot-Weißen überfordete die Abwehr des FV Breidenbach jedes Mal aufs Neue. Und so fiel folgerichtig das 0:4: Raoul Petak erkämpfte den Ball und legte auf Leon Wilki, der allein vor FVB-Keeper Klein einschob (53.). Fortan unterbrachen viele Wechsel den Spielfluss. Dennoch spielte der SV Rot-Weiß Hadamar weiter einen ansehnlichen Fußball, verpasste zwar einen höheren Auswärtssieg, darf aber mit seiner Leistung definitiv zufrieden sein. (ros)
Breidenbach: Klein, Taskiran, Brunet, Gorbacev, Baum, Ganzke (83. Hirsi), Vielwock, Lehnert, Faupel, Filipzik, Vogel.
Hadamar: Saula, Wölfinger (57. Halimi), Wilki (69. Wilhelm), Kosuchin, Sapper, Brewer (53. Sommer), Hindic, Fichtner, Demirbas, Rieble, Barbaric (41. Petak).
Schiedsrichter: Fabrice Jordan (TSV Sielen) - Zuschauer: 130 -
Tore: 0:1 Paul Sapper (4.), 0:2 Thomas Brewer (11.), 0:3 Raoul Petak (44.), 0:3 Leon Wilki (53.) - gelb-rote Karte: Felix Baum (45., Breidenbach, wiederholtes Foulspiel).
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12.09.25- HR
KREISPOKAL 2. Runde
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7.9.25- HR
TSF Heuchelheim- RW Hadamar 1- 4 (0-3)
Ihre Stabilität gefunden zu haben scheint das Verbandsligateam des Sv RW Hadamar, das seinen dritten Sieg in Folge feierte ,damit 9 Punkte aus der Englischen Woche holte, und auch beim brandgefährlichen Aufsteiger TSF Heuchelheim (9.) nicht nur gewann, sondern noch dazu beim 4-1 Sieg vollends überzeugte was sich jetzt auch deutlich in der Tabelle mit Platz 5 ausdrückt.
„Dies war ein verdienter Sieg. Wir haben in der ersten Halbzeit noch viele Chancen liegen gelassen. Es war ein gutes Auswärtsspiel bei einem Team, das bis dato zu Hause noch nicht verloren hatte. Aber es ist nur ein Sieg, und wir müssen in den kommenden Spielen weitermachen“, so ein zufriedener SV Trainer Maurice Burkhardt.
Hadamar: Saula, Wölfinger, Wilki, Rieble (55. Demirbas), Kosuchin, Sapper (60. Petak), Brewer, Hindic, Fichtner (73. Halimi), Burkhardt (60. Goltz), Barbaric (75. Wilhelm) – SR: Jäschke (Offenbach) – Zuschauer: 110 –
Tore: 0:1 Paul Sapper (13.), 0:2 Vlado Barbaric (35.), 0:3 Leon Wilki (41.), 0:4 Maurice Burkhard (58.), 1:4 Fabio Sanson (62.).
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6.9.25- HR
Sonntag 7.9.15- Anstoß: 14.00 Uhr- Schwimmbadstrasse - Heuchelheim Kr Gießen
TSF Heuchelheim-RW Hadamar
Nach dem Derbysieg unter der Woche, wartet am Sonntag die knifflige Aufgabe beim Aufsteiger aus dem Kreis Gießen, der bisher eine ordentliche Rolle in der Verbandsliga spielt. Mit 11 Punkten ist das Team des 2300 Mitglieder starken Mehrsparten Sportvereins in der neuen Umgebung unterwegs.
Der FC Waldbrunn und der VfR 07 Limburg verloren ihr Spiel in Heuchelheim und haben die Heimstärke des Neulings erfahren.
Hadamar sollte sich daher von Beginn an auf eine schwierige Partie einstellen und muss sehen, wie man auf ungewohntem Naturrasen zu recht kommt.
- Hadamar zeigte im Heimderby gegen Dietkirchen endlich die richtige Einstellung
- Gute Reaktion nach den Nackenschlägen der vergangenen Tage- Hadamar siegt gegen den Hessenligaabsteiger
- Im 3. Spiel endlich der 1. Saisonsieg für das Verbandsligateam von Rot Weiss
- Nach indiskutablem Auftritt in der 2.Halbzeit verliert Hadamar das Derby zu Recht -